Rückblick

7. Demokratie-Tag Rheinland-Pfalz

14. November 2012 im Landtag RLP, Mainz

„Fit für eine lebendige Demokratie“

Volksentscheide, Stuttgart 21, neue Parteien, E-Partizipation, „Wahlen ab 16“ – Die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern an politischen Prozessen hat derzeit einen ungekannt hohen Stellenwert im politischen und öffentlichen Diskurs. Während noch längst nicht absehbar ist, wie diese Prozesse die politische Landschaft verändern, steht eines fest: Die Demokratie wird lebendiger.

Der 7. Demokratie-Tag Rheinland-Pfalz führte die Debatte um die Ausweitung der Bürgerbeteiligung zusammen mit dem Anspruch der Demokratiepädagogik, „Demokraten zu bilden“: Er fragte, was junge Menschen lernen, erfahren und können müssen, um fit für die Demokratie der Zukunft zu sein.

Der Demokratie-Tag diente als Forum des Austauschs zwischen Institutionen und Multi­pli­katoren der Demokratiepädagogik und der Politischen Bildung, zivilgesellschaftlichen Initiativen, interessierten Schulen sowie der Landespolitik. Der symbolische Veranstaltungsort, der Landtag Rheinland-Pfalz, zeigt deutlich, dass diese Debatte inmitten des politischen Diskurses angekommen ist. Während der Veranstaltung wurde über die Konsequenzen einer verstärkten und früheren Bürgerbeteiligung für unsere Demokratie und die demokratiepädagogische Praxis innerhalb und außerhalb von Schulen diskutiert. Unsere Ideen, Erfahrungen, Ziele und Forderungen wurden in die Landes­regierung und das Landesparlament getragen.

Fotos: Sappho Beck, beta – Die Beteiligungsagentur
Nutzung im Zusammenhang mit dem Demokratie-Tag bei Quellenangabe erlaubt!

Veranstalter, Partner und Unterstützer

Wir danken allen Partnern und Förderern, die durch ihre aktive und finanzielle Unterstützung die Durchführung des Demokratie-Tages Rheinland-Pfalz ermöglicht haben!

Veranstalter

Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V.Staatskanzlei Rheinland-PfalzLandtag Rheinland-PfalzServiceagentur 'Ganztägig lernen' Rheinland-PfalzMinisterium für BildungMinisterium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und FrauenInstitut für Lehrerfort- und -weiterbildung (ILF) Mainz

Partner

ZIRP – Zukunftsinitiative Rheinland-PfalzLandeszentrale Politische Bildung Rheinland-PfalzGewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Rheinland-PfalzKoordinierungsstelle 'Demokratie lernen und leben' im PLVolkshochschule MainzPädagogisches Landesinstitut Rheinland-PfalzBertelsmann Stiftung

Unterstützer

Verband Deutscher Schulgeographen e. V. (LV Rheinland-Pfalz)Deutsche Vereinigung für politische Bildung e. V. (LV Rheinland-Pfalz)Wettbewerb 'Demokratisch Handeln'Verband der Geschichtslehrer Deutschlands e. V. (LV Rheinland-Pfalz)Grundschulverband Rheinland-PfalzDer Deutsche SchulpreisLandesschülerInnenvertretung Rheinland-PfalzFriedrich-Ebert-Stiftung Rheinland-PfalzHeinrich-Böll-Stiftung Rheinland-PfalzDeutsche Kinder- und JugendstiftungProgramm 'Ideen für mehr! Ganztägig lernen.'

Medienpartner

SWRAllgemeine Zeitung

Pressespiegel

Berichterstattung zum 7. Demokratie-Tag am 14.11.2012

Allgemeine Zeitung (13.11.12):
Der Klassenrat darf mitreden. Demokratie-Tag – Junge Leute und Politiker wollen Konzepte für stärkere Teilhabe von Jugendlichen.
IJAB (13.11.12):
Youthpart morgen beim 7. Demokratie Tag in Rheinland-Pfalz
Landesregierung RLP (14.11.12):
Auf Demokratie vorbereiten
Pressemitteilung Landtag (14.11.12):
7. Demokratie-Tag Rheinland-Pfalz im Plenarsaal des Landtags – Wir wollen mehr Demokratie wagen
Landtag RLP (14.11.12):
7. Demokratie-Tag Rheinland-Pfalz im Plenarsaal des Landtags – Wir wollen mehr Demokratie wagen
LSV RLP (14.11.12):
AZ-Artikel zum 7. Landesdemokratietag … mit Erwähnung der LSV-Demokratie-Aktion
SWR „Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz“ (14.11.12):
Junge Leute für Demokratie begeistern
SWR „zur Sache Rheinland-Pfalz!“ (15.11.12):
Mut zur Meinung – Mut zur Demokratie!
Staatskanzlei RLP (15.11.12):
7. Demokratie-Tag am 14. 11. 2012
Staatsanzeiger für Rheinland-Pfalz (19.11.12):
Beck: Jugend auf Demokratie vorbereiten. 7. Demokratie-Tag Rheinland-Pfalz mit 200 Gästen – Forum zum Gedankenaustausch

Demokratie lebt vom Mitmachen! Mitmachen kann aber nur, wer informiert und interessiert ist. Junge Menschen zu Eigen­initiative und Engagement anzuregen und fit zu machen für eine aktive Bürgerbeteiligung ist daher das Fundament für eine lebendige und starke Demokratie.

Der 7. Demokratie-Tag Rheinland-Pfalz soll einen Beitrag dazu leisten, dieses Fundament zu stärken. Er richtet sich nicht nur an Vertreterinnen und Vertreter aus Schulen und Jugendeinrichtungen, sondern an alle Akteure, die sich im weitesten Sinne mit Fragen der Demokratieerziehung in unserem Land beschäftigen, nicht zuletzt auch an diejenigen, die unmittelbar betroffen sind – die Jugendlichen selbst. Ich habe daher gerne gemeinsam mit Ministerpräsident Kurt Beck die Schirmherrschaft des 7. Demokratie-Tages übernommen und freue mich, dass die Veranstaltung in diesem Jahr erstmals im Landtag Rheinland-Pfalz stattfindet.

Der Veranstaltungsort wurde mit Bedacht gewählt. Zum einen, weil der Landtag mit seinen zahlreichen Informations- und Bildungsangeboten für Jugendliche, etwa dem jährlich stattfindenden Schüler-Landtag, den mehrtägigen Landtagsseminaren oder dem bundesweit einmaligen Schulbesuchstag der Landtagsabgeordneten am 9. November, selbst ein Ort der poltischen Bildung ist – und das seit nunmehr schon fast dreißig Jahren. Zum anderen, weil unser Landesparlament als oberstes Organ der politischen Willensbildung die Möglichkeit bietet, wichtige Impulse und Anregungen des Demokratie-Tages direkt an die politischen Entscheidungsträger weiterzugeben. Abgeordnete aller Fraktionen haben deshalb gerne Ihre Bereitschaft erklärt, an verschiedenen Programmpunkten des Demokratie-Tages mitzuwirken oder die Veranstaltung zu begleiten.

Unsere repräsentative Demokratie befindet sich in vielfacher Hinsicht im Umbruch. Wie können wir die Bürgerinnen und Bürger, vor allem auch junge Menschen, mehr als bisher an politischen Entscheidungen beteiligen und sie auch dazu befähigen, ihre Rechte tatsächlich wahrzunehmen. Ich bin der Überzeugung, dass uns dies nur gelingen wird, wenn wir in Rheinland-Pfalz eine Kultur der Beteiligung schaffen, in der bereits Kinder es als eine Selbstverständlichkeit betrachten, sich für ihre eigenen Interessen einzusetzen und im eigenen Lebensumfeld auch Gehör zu finden.

In diesem Sinne wünsche ich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Demokratie-Tages ertragreiche Diskussionen und der gesamten Veranstaltung einen erfolgreichen Verlauf.

Joachim Mertes

Landtagspräsident, Landtag Rheinland-Pfalz

Mitwirkung und Mitbestimmung brauchen eine positive Haltung zu unserem demokratischen Gemeinwesen, ebenso wie konkrete Erfahrungen, durch Engagement etwas bewegen und verändern zu können. Wenn wir über die Zukunft der Demokratie nachdenken, dann müssen wir uns daher auch fragen, wie wir den Wert der Demokratie vermitteln, die nachwachsende Generation mit dem notwendigen Wissen und den erforderlichen Kompetenzen ausstatten sowie ihnen reale Beteiligungsmöglichkeiten bieten können.

Hierfür braucht es Vorbilder, aber auch geeignete Lern- und Erfahrungsräume, die neben der Familie vor allem die außerschulische Kinder- und Jugendarbeit und die Schule bieten. Aus wissenschaftlichen Untersuchungen, beispielsweise des Deutschen Jugendinstituts, wissen wir: Wer sich bereits in Kindheit und früher Jugend engagiert, tut dies mit großer Wahrscheinlichkeit auch als Erwachsener. Wer sich als Jugendlicher engagiert hat, zeigt später größeres politisches Interesse und beteiligt sich häufiger an politischen und sozialen Aktivitäten als nicht Engagierte.

Von daher muss es uns allen ein Anliegen sein, Kindern und Jugendlichen schon frühzeitig Erfahrungen von Verantwortungsübernahme, Mitbestimmung und Engagement zu ermöglichen.

In Rheinland-Pfalz gibt es bereits viele gute Ansätze und Erfahrungen in diesem Bereich. Demokratiepädagogik und Engagementförderung sind wichtige Schwerpunkte der Politik der Landesregierung. Der rheinland-pfälzische Landtag hat in dieser Legislaturperiode eine Enquete-Kommission „Aktive Bürgerbeteiligung für eine starke Demokratie“ eingesetzt, die sich intensiv auch mit diesen Fragen und Herausforderungen auseinandersetzt. Aus der Arbeit dieser Kommission erhoffe ich mir konkrete Vorschläge auch für die Weiterentwicklung unseres Erziehungs- und Bildungssystems im Sinne einer vitalen Bürgergesellschaft.

Ich freue mich sehr darüber, dass der Demokratie-Tag 2012 im Herzen der repräsentativen Demokratie – im Parlament unseres Landes – stattfindet. Ich bin mir sicher, dass von ihm wichtige Impulse zum weiteren Ausbau der Kinder- und Jugendbeteiligung und zur Vitalisierung unserer Demokratie ausgehen werden.

Kurt Beck

Ministerpräsident, Land Rheinland-Pfalz

Das Programm

Alle Informationen rund um den 7. Demokratie-Tag finden Sie auch im Programmheft!

Offener Beginn

08:30 - 09:30 Uhr
Anmeldung und offener Einstieg

Gespräche, Snacks und Kaffee

08:30 - 09:45 Uhr
Markt der Möglichkeiten

Die Vielfalt der Projekte, Organisationen und Initiativen, die sich für mehr Partizipation und bessere Bildung engagieren
Alle Aussteller

Plenum am Vormittag

09:30 - 09:45 Uhr
Kulturelle Eröffnung

Musikalische Beiträge: Der Demokratie-Tag wird durch Schülerinnen und Schüler der Oberstufe des Landesmusikgymnasiums Rheinland-Pfalz in Montabaur begleitet

Szenische Einlage: Schülerinnen und Schüler der Freien Montessori Schule Landau zeigen in zwei Szenen – aus der Familie und aus der Schule – Knackpunkte, Probleme und Schwierigkeiten, aber auch Chancen der Demokratie und von Beteiligung.

09:45 - 10:00 Uhr
Eröffnung des 7. Demokratie-Tags

Landtagsvizepräsidentin Hannelore Klamm

10:00 - 10:30 Uhr
Grundsatzrede zur Kinder- und Jugendbeteiligung

Ministerpräsident Kurt Beck

10:30 - 12:00 Uhr
Fit für eine lebendige Demokratie

Die Talkrunde „Fit für eine lebendige Demokratie“ zeigt auf einer persönlichen Ebene, wie Demokratie und Partizipation auf Menschen wirkt. Jugendliche und Erwachsene, deren Leben von den Themen Beteiligung und Demokratie geprägt wurden, erzählen von ihren Erfahrungen und reflektieren Erfolge der politischen Bildung und der Demokratiepädagogik in Rheinland-Pfalz.

Teilnehmer:

  • Siglinde Burg, ehemalige Schulleiterin der Grundschule Süd Landau
  • Jule Haug, Schülerin der IGS Landau
  • Sonja Student, Verein Makista – Macht Kinder stark für Demokratie e.V.
  • Yvonné Stoßhoff, Mitglied des Moderationsteams beim „jugendforum rlp“
  • Benedikt Oster, Landtagsabgeordnerter, SPD

Mittagspause

12:00 - 13:00 Uhr
Markt der Möglichkeiten

Die Vielfalt der Projekte, Organisationen und Initiativen, die sich für mehr Partizipation und bessere Bildung engagieren
Alle Aussteller

12:00 - 13:00 Uhr
Mittagessen

Panels

13:15 - 15:00 Uhr
Fit für die repräsentative Demokratie
  • Moderation: Gernot Stiwitz, Referent, MBWWK
  • Impulsvortrag: Dr. Jürgen Winkler, Politikwissenschaftler an der Universität Mainz
13:15 - 15:00 Uhr
Fit für Eigeninitiative und Engagement
  • Moderation: Jürgen Tramm, Leiter, Serviceagentur „Ganztägig lernen“ Rheinland-Pfalz
  • Impulsvortrag: Birger Hartnuß, Referent in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz
13:15 - 15:00 Uhr
Fit für mehr Bürgerbeteiligung
  • Moderation: Jens Voll, Referent, MIFKJF
  • Impulsvortrag: Dr. Markus Linden, Politikwissenschaftler an der Universität Trier
13:15 - 15:00 Uhr
Fit für E-Partizipation
  • Moderation: Nils Schwentkowski, Project Manager, Bertelsmann Stiftung
  • Impulsvortrag: Jürgen Ertelt, Nadine Karbach, Projektkoordinatoren bei youthpart

Plenum am Nachmittag

15:20 - 15:25 Uhr
Kultureller Beitrag
15:25 - 15:45 Uhr
Vorstellung erster Ergebnisse aus dem jugendforum rlp
15:45 - 16:25 Uhr
Austausch mit der Politik

Im „Austausch mit der Politik“ stellen jugendliche Beobachter die drei zentralen Ergebnisse jedes Panels vor. Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion nehmen diese Ergebnisse der Experten entgegen und reagieren auf die Vorschläge.

Diskussionsteilnehmer:

  • Staatssekretär Hans Beckmann, Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur
  • Staatssekretärin Margit Gottstein, Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen
  • Pia Schellhammer, MdL, Landtagsfraktion BÜNDNIS‘90/DIE GRÜNEN
  • Ellen Demuth, MDL, Landtagsfraktion CDU
  • Ulla Brede-Hoffmann, MdL, Landtagsfraktion SPD
16:25 - 16:30 Uhr
Zusammenfassung und Abschluss

Die Panels

Fit für die repräsentative Demokratie
Moderation: Gernot Stiwitz, Referent, MBWWK

Von Zeit zu Zeit ein Kreuzchen machen – die Wahl als entscheidene Gestaltungsmöglichkeit in unserer Demokratie erscheint vielen nicht mehr als genug: Die niedrige Wahlbeteiligung, das geringe Wissen über das politische System und die als Politikerverdrossenheit charakterisierte Abwendung von der Politik werden als Symptome einer Krise des parlamentarischen Systems gewertet. Bürgerbeteiligung und direktdemokratische Elemente werden gewissermaßen als Korrekturmaßnahmen an der repräsentativen Demokratie verstanden. Und doch ist die repräsentativ-parlamentarische Demokratie unser politisches System; das Repräsentationsprinzip prägt auf vielen Ebenen unsere Leben. Was heißt es also, wenn Jugendliche fit für die repräsentative Demokratie werden? Welche Rolle spielt die politische Bildung? Welche Auswirkungen hat eine Absenkung des Wahlalters? Wie lassen sich Vorteile des Repräsentationsprinzips vermitteln? Was müssen Kinder und Jugendliche lernen und erfahren, um sich repräsentiert zu fühlen, aber sich auch einbringen zu können?

Impulsvortrag: Dr. Jürgen Winkler, Politikwissenschaftler an der Universität Mainz

Dr. Jürgen Winkler ist seit seiner Promotion 1993 am Institut für Politikwissenschaft der Universität Mainz tätig, zur Zeit als Akademischer Direktor. Dort forscht er unter anderem über das politische System der Bundesrepublik Deutschland, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus. Als Quereinsteiger in die akademische Laufbahn arbeitete er zuvor mehrere Jahre als Maschinenschlosser.

Themenrunden
  • Kinder- und Jugendparlamente
    Sonja Jensen, Referentin in der Fachstelle Partizipation im Amt für Jugend und Soziales Neuwied
  • Schülervertretung
    Tim Racs, Mitglied im Landesvorstand der LandesschülerInnenvertretung Rheinland-Pfalz
  • Politische Bildung inner- und außerhalb von Schule
    Georg Dumont, Schulleiter der IGS Deidesheim/Wachenheim
  • Politische Bildung im Fachunterricht
    Bettina Anslinger-Weiss, Vorsitzende des Landesverbands Rheinland-Pfalz der Deutschen Vereinigung für politische Bildung e. V.
  • Wahlen ab 16
    Dr. Matthias Krell, Referatsleiter bei der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz
  • Repräsentative und direkte Beteiligungsformen in der Schule
    Dr. Wolfgang Beutel, Geschäftsführer des Förderprogramms „Demokratisch Handeln“
Fit für E-Partizipation
Moderation: Nils Schwentkowski, Project Manager, Bertelsmann Stiftung

Auf internetgestützten Beteiligungsverfahren ruhen große Hoffnungen in der Bürgerbeteiligung: Dank E-Partizipation wird Beteiligung einfacher, schneller und auf einer breiteren Basis möglich. Gerade für junge Menschen, die mit dem Internet aufgewachsen sind, bietet das Internet neue Zugänge und mehr inhaltliche Möglichkeiten. Die Nutzung von Social Media ermöglicht es, neue und breite Zielgruppen zu erreichen, wirft aber auch Fragen des Datenschutzes und der Anonymität auf. Zugleich stellen sich durch die neuen technischen Möglichkeiten auch demokratietheoretische Fragen zur Transparenz des politischen Betriebs und zum Verhältnis zwischen dem Basis- und dem Repräsentationsprinzip. Was müssen also junge Menschen lernen und erfahren, um Angebote und Projekte zur E-Partizipation erfolgreich nutzen zu können? Unterscheiden sich die nötigen Kompetenzen über die medienspezifischen hinaus von anderen Beteiligungsmethoden? Wie können Jugendliche erfahren, dass das Internet auch ein politisches Medium sein kann?

Impulsvortrag: Jürgen Ertelt, Nadine Karbach, Projektkoordinatoren bei youthpart

Die Kommunikationswissenschaftlerin Nadine Karbach und der Sozial- und Medienpädagoge Jürgen Ertelt sind die Projektkoordinatoren des Projekts youthpart bei IJAB – Fachstelle für internationale Jugendarbeit e. V. Dort gestalten sie den nationalen und internationalen Erfahrungsaustausch zu Verfahren der E-Partizipation Jugendlicher, tragen innovative Ansätze zusammen und systematisieren sie.

Themenrunden
  • Jugendforum RLP
    Ina Bömelburg, Project Manager, Programm Zukunft der Zivilgesellschaft in der Bertelsmann Stiftung
  • Die Idee der Liquid Democracy
    Jürgen Ertelt, Projektkoordinator youthpart bei der IJAB-Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der BRD
  • Politische Transparenz durch das Internet
    Nadine Karbach, Projektkoordinatorin youthpart bei der IJAB-Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der BRD
  • Beteiligung im Web 2.0
    Hans-Uwe Daumann, Stellvertretender Geschäftsführer bei medien+bildung.com
  • Onlinegestützte Dialogverfahren
    Hanns-Jörg Sippel, Vorsitzender der Stiftung Mitarbeit
  • Datenschutz und Jugendbildung
    Helmut Eiermann, Leiter Technik, Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit
Fit für Eigeninitiative und Engagement
Moderation: Jürgen Tramm, Leiter, Serviceagentur „Ganztägig lernen“ Rheinland-Pfalz

Wenn Bürger nicht beteiligt werden, beteiligen sie sich selbst. Diese Form der Eigeninitiative hatte großen Einfluss auf die zunehmende Bedeutung der Bürgerbeteiligung in der öffentlichen und politischen Debatte – spätestens seit Stuttgart 21 oder der Occupy-Bewegung. Doch dass sich Bürger engagieren, ob für andere oder ihre eigenen Interessen, prägt die Gesellschaft seit langem positiv: Bürgerschaftliches Engagement, der Einsatz für das Gemeinwesen und das Mitgestalten der Bürgergesellschaft sind wichtige Pfeiler unseres demokratischen Zusammenlebens. Was müssen junge Menschen nun lernen und erfahren, um sich aus eigenem Antrieb heraus zu engagieren, ob für oder gegen etwas, ob für eigene oder fremde Interessen? Wie können sie lernen und ermutigt werden, sich auf konstruktive Weise in gesellschaftliche Diskussions- und Entscheidungsprozesse einzubringen? Welche Möglichkeiten haben junge Menschen heute und in Zukunft, bürgerschaftliches Engagement zu lernen und zu erproben?

Impulsvortrag: Birger Hartnuß, Referent in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz

Birger Hartnuß ist seit 2007 Referent in der „Leitstelle Ehrenamt und Bürgerbeteiligung“ der Staats- kanzlei Rheinland-Pfalz. Bereits zuvor war er langjährig in der Engagement- und Demokratieförderung tätig, u.a. als Referent in der Enquete-Kommission „Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements“ des Deutschen Bundestags und als stellvertretender Geschäftsführer des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE).

Themenrunden
  • Protest äußern, Meinungen vertreten
    Nora Weisbrod, Gründerin und Geschäftsführerin von Aktion Tagwerk e. V.
  • Jugendverbände und Ehrenamt
    Jan Schlemermeyer, Bildungsreferent des Landesjugendrings Rheinland-Pfalz
  • NGOs und bürgerschaftliche Initiativen
    Reiner Engelmann, Mitglied der Fachkommission Öffentlichkeitsarbeit bei Amnesty International
  • Engagement lernen in Schulen
    Christiane Steinmetz, Geschäftsführerin der Bürgerstiftung Pfalz
  • Infrastruktur der Ehrenamtsförderung
    Eva Arens, Leiterin von Ehrenamt – Die Mainzer Agentur e. V.
  • Corporate Social Responsibility
    Heike Arend, Geschäftsführerin der ZIRP (Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz)
Fit für mehr Bürgerbeteiligung
Moderation: Jens Voll, Referent, MIFKJF

Großprojekte umzusetzen, ohne Interessierte an den Planungs- und Entscheidungsprozessen zu beteiligen, kann sich die Politik, aber auch die Wirtschaft, heute immer weniger erlauben – das haben die Diskussionen um Fluglärm oder der Volksentscheid zur Hamburger Schulreform gezeigt. So werden Bürger heute an Entscheidungen beteiligt, die vormals von oben getroffen wurden. Eine durch Partizpiation und Mitgestaltung geprägte Demokratie bietet die Chance, zu besseren, zumindest aber stärker akzeptierten Ergebnissen zu erlangen. Gleichzeitig steigt die Gefahr, dass es meinungsstarken Minderheiten gelingt, ihre Partikularinteressen als Mehrheitsmeinung darzustellen. Was müssen junge Menschen also lernen und erfahren, um sich konstruktiv in solche Beteiligungsprozesse einbringen zu können? Wie können Kinder und Jugendliche schon heute in Bereichen mitbestimmen, in denen sie es vormals nicht konnten? Wie kann Beteiligung als Ernstfall gestaltet werden? Wie lernen Jugendliche, Interessen abzuwägen?

Impulsvortrag: Dr. Markus Linden, Politikwissenschaftler an der Universität Trier

Dr. Markus Linden arbeitet seit seiner Promotion im Fach Politikwissenschaft zum Thema „Politische Integration im vereinten Deutschland“ im Forschungsprojekt „Formen und Funktionsweisen der politischen Repräsentation von Fremden und Armen“ an der Universität Trier. Dort beschäftigt er sich seit über zehn Jahren in Lehre und Forschung mit der Demokratietheorie und der empirischen Demokratieforschung.

Themenrunden
  • Jugendbeteiligung in Kommunen
    Klaus Cartus, Jugendhilfeplaner der Stadt Mainz
  • Schülerbeteiligung im Unterricht
    Jan von der Gathen, Regionalteam West des Deutschen Schulpreises
  • Fortbildungsprogramme für aktive Bürger
    Steffi Rohling, Verbandsdirektorin des Verbands der Volkshochschulen von Rheinland- Pfalz e.V.
  • Demokratische Verfasstheit von Schule
    Elmar Ihlenfeld, Bezirksvorsitzender Bezirk Koblenz und Mitglied des geschäftsführenden Vorstands der GEW
  • Formen direkter Demokratie
    Gert Winkelmeier, Sprecher des Landesvorstands des Landesverbands Rheinland-Pfalz von Mehr Demokratie e. V.

Die Ausstellung

bigFM – bigKARRIERE (bigFM)

bigKARRIERE – Die Berufsplattform für junge Leute Was will ich später machen? Diese Frage stellt sich jeder irgendwann. bigKARRIERE hat die Antworten – und zwar genau in der Sprache, die Schüler, Azubis, Studenten, Berufseinsteiger und junge Erwachsene sprechen. Verständlich und nah dran an der Praxis, mit vielen hilfreichen Tipps und Inhalten. Freie Ausbildungsplätze, renommierte Unis oder interessante Studienfächer – auf bigKARRIERE sind diese Themen nur einen Klick entfernt. Wer sich über verschiedene Berufe informieren will, wird hier auch fündig. Jede Woche wird ein neuer Job vorgestellt – vom E-Commerce-Manager über den Maskenbildner bis hin zum Koch ist alles dabei. Zudem werden die Hörer über wichtige Informationsveranstaltungen wie Job- und Bildungsmessen oder Weiterbildungskurse informiert. Und vielleicht wartet bei den Stellenangeboten sogar schon der Traumjob. Denn viele Unternehmen suchen crossmedial über bigKARRIERE nach neuen Mitarbeitern – im Internet und On Air auf bigFM.

Mehr erfahren: bigFM

Verband der Volkshochschulen von Rheinland-Pfalz (VHS-Verband Rheinland-Pfalz)

Der rheinland-pfälzische vhs-Verband vertritt die 72 Volkshochschulen des Landes. Seine Hauptaufgabe ist die Entwicklung von Grundsätzen und Leitlinien, die Beratung und Unterstützung der Mitglieder und die Fort- und Weiterbildung der vhs-Mitarbeiter und Kursleitenden. Die Arbeit des Verbandes wird durch das Bildungsministerium von RLP gefördert.

Mehr erfahren: VHS-Verband Rheinland-Pfalz

SWR Fernsehen: “zur Sache Rheinland-Pfalz!” (SÜDWESTRUNDFUNK)

Präsentation des politischen Landesmagazins “zur Sache Rheinland-Pfalz!” / SWR Fernsehen

Mehr erfahren: SÜDWESTRUNDFUNK

Landtag Rheinland-Pfalz (Landtag Rheinland-Pfalz)

Der Landtag Rheinland-Pfalz versteht sich als außerschulischer Lernort und bietet daher eine ganze Reihe von Informations- und Bildungsangeboten an, die sich speziell an Jugendliche und Schulklassen richten. Die Angebote reichen von Besuchsprogrammen und Seminaren über den jährlichen Schüler-Landtag bis hin zu umfangreichen Unterrichtsmaterialien und vielem mehr.

Mehr erfahren: Landtag Rheinland-Pfalz

Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz (Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz)

Die Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz ist die grünen-nahe Stiftung für politische Bildung in Rheinland-Pfalz. Ziel unserer Arbeit ist, die Fähigkeit zur Selbstbestimmung zu stärken und damit die Demokratie zu fördern. Damit möchte die Landesstiftung zu einem gesellschaftlichen Wandel beitragen, der sowohl in der Gegenwart die soziale Gerechtigkeit fördert, als auch künftigen Generationen die Chance auf eine (er)lebenswerte Umwelt erhält. Die Gleichberechtigung der Menschen ungeachtet ihres Geschlechtes, ihrer sexuellen Neigung oder ihrer Herkunft ist als Querschnittsaufgabe ständiger Bestandteil unserer Arbeit. Aktivitäten: Dazu führen wir Projekte der politischen Bildung wie z. B. Seminare, Vorträge, Workshops oder Publikationen durch oder fördern diese. Diese Maßnahmen sollen die Menschen informieren und zur weiteren Beschäftigung motivieren. Insbesondere für MultiplikatorInnen bieten wir auch Projekte an, die für die weitere Arbeit qualifizieren. Inhaltliche Schwerpunkte der Arbeit sind Demokratieförderung, Umweltbildung, Geschlechterdemokratie, Friedenspolitik und Integration.

Mehr erfahren: Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz

Der Blick hinter die Kulissen: Wie fair beschaffen die Akteure unserer Stadt? (Entwicklungspolitisches Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz ELAN e.V)

Das Entwicklungspolitische Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz ELAN e.V. ist der Zusammenschluss entwicklungspolitisch engagierter Organisationen in Rheinland-Pfalz. ELAN vertritt über 400 lokale und regionale Gruppen und Initiativen. Ziel des Vereins ist deren Vernetzung, Koordination und Beratung. Durch die Bildungsarbeit von ELAN erhält die Entwicklungspolitik einen festen Stellenwert in der Landespolitik und den Kommunen. Das ELAN-Projekt „Der Blick hinter die Kulissen: Wie fair beschaffen die Akteure unserer Stadt?“ bietet erlebnisreiche Aktionstage rund um die Themen „Sozial- und Umweltstandards im öffentlichen Beschaffungswesen“. Dahinter verbirgt sich eine außergewöhnliche Stadtrallye: statt bekannte Sehenswürdigkeiten aufzusuchen, treffen die Jugendlichen mit VertreterInnen der Stadtverwaltung und verschiedener Unternehmen zusammen. Es gilt herauszufinden, was und wo öffentliche Beschaffer einkaufen und unter welchen Bedingungen die Produkte hergestellt werden. Gemeinsam planen die Jugendlichen Aktionen, um nachhaltige Entwicklungen in ihrer Stadt und ihrer Schule anzustoßen. Dabei werden die Schülerinnen und Schüler zu demokratischer Partizipation und aktiver Zukunftsgestaltung ermutigt.

Mehr erfahren: Entwicklungspolitisches Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz ELAN e.V

Modellschulen für Partizipation und Demokratie in Rheinland-Pfalz (Serviceagentur „Ganztägig lernen“ RLP)

Gemeinsam Modelle für gelingende Partizipation entwickeln Mittlerweile 42 Modellschulen für Partizipation und Demokratie in Rheinland-Pfalz haben sich zum Ziel gesetzt, gelingende Modelle einer demokratischen Lern-und Schulkultur zu entwickeln, zu erproben und zu realisieren. Dabei arbeiten sie eng in den vier regionalen Netzwerken und in Entwicklungswerkstätten zusammen. So schaffen sie Beteiligungs-möglichkeiten für alle Akteure in ihrer Schule und tragen zur demokratischen Bildung ihrer Schülerinnen und Schüler bei. Erfahrungen teilen und Erkenntnisse weitergeben Die Modellschulen teilen ihre Erfahrungen gerne mit anderen interessierten Schulen und geben ihre Erkenntnisse weiter. Die Modellschulen sind gerne bereit, Sie zu Schulbesuchen zu empfangen. So können Sie vor Ort sehen, wie Beteiligung wirkt und Ihre Fragen stellen, damit Sie die Stolpersteine umgehen können, die die Modellschulen auf ihrem Weg überwinden mussten. Mit ihrer gemeinsamen Fortbildungsreihe „Auf dem Weg zu einer demokratischen Schulkultur“ öffnen sie wieder ihre Türen und geben ihre Erfahrungen in Fortbildungen mit Hospitationen an andere Schulen weiter. Seien Sie gespannt auf die spannenden Programme! Gerne senden wir Ihnen Informationen zu aktuellen Fortbildungsangeboten zu. Zudem sind ihre Erfahrungen in etlichen Publikationen der Serviceagentur „Ganztägig lernen“ und renommierten Fachzeitschriften veröffentlicht worden. Die Modellschulen für Partizipation und Demokratie sind ein gemeinsames Programm der Serviceagentur „Ganztägig lernen“ Rheinland-Pfalz, der Koordinierungsstelle „Demokratie lernen und leben“ im Pädagogischen Landesinstitut und des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz.

Mehr erfahren: Serviceagentur „Ganztägig lernen“ RLP

„jungbewegt – Dein Einsatz zählt” Bertelsmann Stiftung (Bertelsmann Stiftung)

Mit dem Projekt „jungbewegt – Dein Einsatz zählt“ erprobt die Bertelsmann Stiftung in Kooperation mit den Bundesländern Berlin, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt, wie gesellschaftliches Engagement in Kitas, Schulen und der außerschulischen Jugendarbeit gefördert werden kann. Im Rahmen von „jungbewegt” findet 2012 erstmalig das „jugendforum rlp” statt: ein innovatives Vorhaben zur Stärkung der politischen und gesellschaftlichen Beteiligung junger Menschen in Rheinland-Pfalz. Leitfäden, Praxisbeispiele und pädagogische Materialien aus dem Projekt stehen am Stand, aber auch online unter www.jungbewegt.de zur Verfügung.

Mehr erfahren: Bertelsmann Stiftung

Makista e.V. – Bildung für Kinderrechte & Demokratie (Macht Kinder stark für Demokratie e.V.(Makista))

Kinder haben eigene Rechte als Subjekte ihres Lebens. So steht es in der UN-Kinderrechtskonvention vom 20. November 1989. Deutschland hat die Konvention 1992 ratifiziert und sich verpflichtet, sie bekannt zu machen und umzusetzen. Schulen haben dabei eine besondere Verantwortung. Hier können alle Kinder und Jugendlichen die Kinderrechte im Rahmen einer demokratischen Schulkultur kennenlernen und erleben. Damit die Kinderrechte an den Schulen ankommen, brauchen wir eine gemeinsame Initiative von Schulen, Zivilgesellschaft und politisch Verantwortlichen aus Bund und Ländern. Für dieses Ziel macht sich Makista stark und will andere stärken.

Mehr erfahren: Macht Kinder stark für Demokratie e.V.(Makista)

Leitstelle Ehrenamt und Bürgerbeteiligung, Staatskanzlei Rheinland-Pfalz (Staatskanzlei Rheinland-Pfalz)

Die Förderung von bürgerschaftlichem Engagement und Ehrenamt hat hohe Priorität in Rheinland-Pfalz. Seit 2006 gibt es die in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz angesiedelte „Leitstelle Ehrenamt und Bürgerbeteiligung“. Sie hat sich als Servicestelle und Ansprechpartnerin für zivilgesellschaftliche Organisationen des Landes etabliert und zahlreiche Instrumente und Angebote der Engagementförderung entwickelt. Sie kümmert sich um die Koordinierung und Abstimmung engagementfördernder Aktivitäten über die Grenzen der Ressorts hinweg und setzt sich für die Stärkung von Beteiligungsmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger ein. Die Leitstelle hat den Auftrag, die Vernetzung und Koordinierung von Programmen der Landesregierung zur Förderung von Ehrenamt und Bürgerengagement voranzutreiben und den Dialog mit und in der Zivilgesellschaft in Rheinland-Pfalz zu intensivieren. Zu ihren Aufgaben gehören die Organisation und Durchführung zentraler Veranstaltungen und Kongresse, die Kooperation mit den Sozialverbänden, den kommunalen Spitzenverbänden, den Gewerkschaften, Kulturverbänden und Kirchen ebenso wie die Zusammenarbeit mit rheinland-pfälzischen Unternehmensverbänden und Unternehmen in allen Fragen gesellschaftlichen Engagements.

Mehr erfahren: Staatskanzlei Rheinland-Pfalz

Förderprogramm Demokratisch Handeln (Förderprogramm Demokratisch Handeln)

Wir unterstützen mit unseren Schul- und Projektmethoden die Demokratie von Beginn an: Wer an seiner Schule aktiv ist, in seiner Kommune etwas verändern will oder sich für die Gesellschaft engagiert, ist bei uns genau richtig!

Mehr erfahren: Förderprogramm Demokratisch Handeln

Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz (Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz)

Das Pädagogisches Landesinstitut (PL) bietet Lehrkräften und Schulen ein umfassendes Unterstützungssystem: – bei der Wahrnehmung ihres Bildungs- und Erziehungsauftrages – bei ihrer pädagogischen Weiterentwicklung – für Anforderungen der Schulentwicklung – bei der Bewältigung aktueller Aufgaben Des Weiteren bietet das PL Lehrkräften und Schulen umfassende Angebote: – zur Personalentwicklung durch Fort- und Weiterbildung – zur Schul- und Unterrichtsentwicklung – zur Medienbildung – zur schulpsychologischen Beratung – zur technisch-organisatorischen Unterstützung durch Informationsdienste und IT-gestützte Managementsysteme – im Bereich Schulleitung und Personalführung Durch seine Arbeit fördert das PL die Qualitätssicherung und Weiterentwicklung des Schulwesens in Rheinland-Pfalz. „Medienkompetenz macht Schule“ – Programm der Landesregierung Mit „Medienkompetenz macht Schule“ hat Rheinland-Pfalz ein richtungsweisendes und umfassendes Programm zur Förderung der Medienkompetenz aller an Schule Beteiligten auf den Weg gebracht. Über 400 Schulen werden u. a. mit Notebookwagen, Interaktiven Wandtafeln und dem „Modularen Netzwerk für Schulen“ (MNS+) bzw. der Landeslösung auf „Skolelinux”- Basis ausgestattet. Zahlreiche innovative Projekte des Blended-Learning in Schule und Lehrerfortbildungen, des Jugendmedienschutzes, der Elternbeteiligung, der regionalen Vernetzung und der Zusammenarbeit mit externen Partnern werden entwickelt und in die Fläche getragen. Zahlreiche Partner beteiligen sich mit unterschiedlichen Angeboten am Landesprogramm. Hierzu zählen beispielsweise: das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur in Zusammenarbeit mit der Zentralstelle IT-Management und Multimedia

Mehr erfahren: Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz

Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (Deutsche Kinder- und Jugendstiftung)

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) setzt sich dafür ein, dass kleine und junge Menschen in unserem Land gut aufwachsen können und eine demokratische Kultur des Miteinanders erleben und erlernen. Sie stärkt Kinder in dem, was sie können und was sie bewegt. Sie ermutigt junge Leute, ihren Platz in der Gesellschaft selbst zu gestalten und ihr Leben couragiert in eigene Hände zu nehmen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen sich vielerorts Strukturen ändern. Und es bedarf möglichst vieler und engagierter Mitstreiter. Deshalb bindet die DKJS Eltern, erwachsene Begleiter und Institutionen in ihre Programme mit ein und stößt an „neuralgischen Punkten“ Reformprozesse an: in Kindergärten und Schulen, beim Übergang in den Beruf, in der Familien- oder lokalen Jugendpolitik.

Mehr erfahren: Deutsche Kinder- und Jugendstiftung

EINE Schule für ALLE – länger gemeinsam lernen (Eine Schule für Alle Rheinland-Pfalz)

Die unabhängige, rheinland-pfälzische Initiative “EINE Schule für ALLE – länger gemeinsam lernen e.V.” setzt sich für ein inklusives Schulsystem in Rheinland-Pfalz ein, in dem alle Schülerinnen und Schüler von der ersten bis zur zehnten Klasse gemeinsam lernen. Eine Schule für Alle ist eine Ganztagsschule, in der alle Schülerinnen und Schüler nach ihren Fähigkeiten und ihrem jeweiligem Leistungsstand individuell gefördert werden. Wir wollen eine zügige Überwindung des Systems der Förderschulen und die konsequente Verlagerung der sonderpädagogischen Ressourcen in die allgemeinbildenden Schulen. Mit dieser Forderung nehmen wir Bezug auf die von der Bundesrepublik Deutschland und allen Bundesländern im März 2009 ratifizierte UN-Behindertenrechtskonvention.

Mehr erfahren: Eine Schule für Alle Rheinland-Pfalz

Aktion Tagwerk – “Dein Tag für Afrika” (Bundesbüro Aktion Tagwerk e.V.)

Aktion Tagwerk ist ein gemeinnütziger Verein, der seit 2003 die bundesweite Kampagne “Dein Tag für Afrika” organisiert. An diesem Tag haben Schülerinnen und Schüler aller Altersgruppen und jeder Schulform die Möglichkeit, sich für Gleichaltrige in Afrika einzusetzen. Die Schulbank wird z.B. mit dem Bürostuhl getauscht, der Rasen für die Oma gemäht oder man organisiert mit seiner Klasse einen Spendenlauf oder eine andere spannende und lustige Klassenaktion. Natürlich alles gegen eine Spende. Dieses erarbeitete Geld fließt dann in Bildungsprojekte des Projektpartners Human Help Network in Ruanda, Burundi und Südafrika. Mit der Kampagne “Dein Tag für Afrika” werden Kinder in unseren Projekten in Afrika unterstützt, deren Lebenssituation, aber vor allem die Bildungschancen verbessert. Gleichzeitig werden die Schülerinnen und Schüler hierzulande für das Thema Afrika sensibilisiert und können sich aktiv für Gleichaltrige in Afrika engagieren. An unserem Infostand bieten wir neben vielen spannenden Informationen zu Aktion Tagwerk und unseren Projekten, auch die Möglichkeit Afrika hautnah zu erleben. Durch Fühlen, Riechen und Hören wollen wir den afrikanischen Kontinent ein Stück näher bringen.

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Landeszentrale für Medien und Kommunikation (Landeszentrale für Medien und Kommunikation)

Gemeinschaftstand der LMK mit medien+bildung.com, Bildungszentrum Bürgermedien und OK:TV Mainz http://ok-mainz.de/. LMK (Bürgerfernsehen / Medienkompetenz / BZBM) Die Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) ist die Landesmedienanstalt des Landes Rheinland-Pfalz. Zu ihren Aufgaben gehören, private Radio- und Fernsehveranstalter sowie Teledienste zu lizenzieren und ihre Programme zu beaufsichtigen. Die LMK hat dafür Sorge zu tragen, dass die gesetzlichen Bestimmungen in den privaten Medien in Rheinland-Pfalz eingehalten werden und ein möglichst vielfältiges Medienangebot zur Verfügung steht. Ein besonderer Schwerpunkt der LMK liegt im Bereich der Medienkompetenz. Hier gibt es zahlreiche Projekte, Kooperationen und Initiativen der LMK auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene, um in den Bereichen Bildung, OK-TV und Medienvermittlung ein engmaschiges Netz an attraktiven Angeboten anzubieten und aufzubauen. http://www.lmk-online.de/ medien+bildung.com Wir sind spezialisiert auf Praxisprojekte für Radio, Fernsehen und Multimedia und haben langfristige Partnerschaften in Unterricht und Weiterbildung. Unsere Angebote richten sich an Menschen jeden Alters: Kinder, Schüler, Jugendliche, Studierende und Erwachsene. Unsere Medienpädagogen/innen kommen zu Ihnen und bringen alles mit: Kompetenz, maßgeschneiderte Konzepte und Technik. Unsere Teilnehmer/innen lernen Medien zu verstehen, selbst zu gestalten und kritisch zu hinterfragen. http://www.medienundbildung.com

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Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Rheinland-Pfalz)

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ist die Bildungsgewerkschaft im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB). Wir wollen Sie an unserem Info-Stand über Leistungen und Angebote sowie die vielfältigen Aktivitäten der GEW informieren. Kommen Sie mit uns ins Gespräch. Wir freuen uns auf Sie.

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DeGeDe-Landesbüro Rheinland-Pfalz (Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V.)

Die Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V. (DeGeDe e.V.) ist eine gemeinnützige Vereinigung, die sich für Demokratie im Bildungswesen engagiert. Ihre Aufgabe sieht die Gesellschaft in der Entwicklung demokratischer Handlungskompetenzen und in der Förderung demokratischer Organisationskulturen in schulischen und außerschulischen Erziehungs- und Bildungseinrichtungen.

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Netzwerk für Demokratie und Courage Rheinland-Pfalz (Netzwerk für Demokratie und Courage)

Als Projekt der außerschulischen Bildung führt das Netzwerk für Demokratie und Courage die Projekttage ‚Für Demokratie Courage zeigen‘ über 6 Schulstunden durch. In den Schulen in Rheinland-Pfalz wurden seit 2002 über 1.300 Projekttage durchgeführt und dadurch über 22.500 Schülerinnen und Schüler erreicht. Die Projekttage zielen darauf ab, die demokratische Kultur bei Jugendlichen zu stärken und junge Menschen zur aktiven gesellschaftlichen Mitwirkung zu motivieren. Junge Menschen sollen in den Themenfeldern – Vorurteile und Diskriminierung, Migration, Flucht und Fluchtursachen von Menschen, Macht und Machtmissbrauch, gesellschaftliches Engagement, Schwulen- und Lesbenfeindlichkeit und Geschlechterstereotypen, menschenverachtende Einstellungen und rechte Ideologien – sensibilisiert und zum kritischen und reflektierten Denken angeregt werden. Durch handlungsorientierte Courage-Trainings werden die Inhalte der Projekttage auf die Handlungsebene überführt und die Jugendlichen dazu motiviert sich für Andere einzusetzen.

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Der Deutsche Schulpreis – Regionalteam West (Technische Universität Dortmund)

Der Deutsche Schulpreis wurde von der Robert Bosch Stiftung und der Heidehof-Stiftung im Jahre 2006 ins Leben gerufen. Er wird unterstützt von den Medienpartnern “Stern” und der ARD. Ziel des Preises ist es, herausragende Schulen auszuzeichnen, die mit ihren pädagogischen Leistungen richtungsweisend für andere sind. Der Hauptpreis beträgt 100.000 €, vier weitere Schulen erhalten jeweils 25.000 € Preisgeld. Zusätzlich werden der jeweils mit 15.000 € dotierte „Preis der Jury“ und der „Preis der Akademie“ verliehen. Die Preisträger sind für fünf Jahre Mitglied der Akademie des Deutschen Schulpreises, einem bundesweiten Netzwerk für Schulentwicklung. Doch allein schon die Bewerbung für den Preis lohnt sich für die Schulen. Über die Selbstevaluation hinaus erhalten die Teilnehmer Feedback zu ihrer Bewerbung und können mit Unterstützung der Initiatoren zur Förderung ihrer weiteren Schulentwicklung zusammenarbeiten. An dem Stand des „Deutschen Schulpreises“ können die Teilnehmer Informationen zu den einzelnen Teilen der Bewerbung, zum Auswahlverfahren und der beteiligten Expertise, den Preisen sowie zu den Aufgaben und Zielen der Akademie des DSP durch anschauliches Material und Broschüren zum Mitnehmen erhalten.

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Wochenschau Verlag (WOCHENSCHAU Verlag)

Der Wochenschau Verlag engagiert sich seit mehr als 60 Jahren für Demokratie, Partizipation und politische Bildung. Unser Programm vernetzt die schulische mit der außerschulischen Bildung, bietet MultiplikatorInnen Fachinformationen für ihre Arbeit und unterstützt Jugendliche bei der Auseinandersetzung mit politischen Themen, sowie der eigenen Urteilsbildung. Es bietet damit ein Fundament für gesellschaftliche wie politische Teilhabe und die Weiterentwicklung unserer Demokratie.

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Friedrich-Ebert-Stiftung (Friedrich-Ebert-Stiftung Regionalbüro Mainz)

Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) wurde 1925 als politisches Vermächtnis des ersten demokratisch gewählten deutschen Reichspräsidenten Friedrich Ebert gegründet. Der Sozialdemokrat Friedrich Ebert vom einfachen Handwerker in das höchste Staatsamt aufgestiegen – regte vor dem Hintergrund eigener Erfahrungen in der politischen Auseinandersetzung die Gründung einer Stiftung mit folgenden Zielen an: – die politische und gesellschaftliche Bildung von Menschen aus allen Lebensbereichen im Geiste von Demokratie und Pluralismus zu fördern, – begabten jungen Menschen unabhängig von den materiellen Möglichkeiten der Eltern durch Stipendien den Zugang zum Hochschulstudium zu ermöglichen, – zur internationalen Verständigung und Zusammenarbeit beizutragen. Die Friedrich-Ebert-Stiftung, von den Nationalsozialisten 1933 verboten und 1947 wiederbegründet, verfolgt mit ihren umfangreichen Aktivitäten diese Ziele bis heute. Als eine gemeinnützige, private und kulturelle Institution ist sie den Ideen und Grundwerten der sozialen Demokratie verpflichtet. Ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit des FES-Regionalbüros Mainz liegt im zweiten Halbjahr 2012 auf dem Thema “Mehr Bürgerbeteiligung?!”.

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Serviceagentur “Ganztägig lernen” Rheinland-Pfalz (Serviceagentur „Ganztägig lernen“ RLP)

Die Serviceagentur “Ganztägig lernen” RLP ist eine gemeinsame Einrichtung des MBWWK und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung im Rahmen des Programms “Ideen für mehr! Ganztägig lernen.” Sie hat ihren Sitz im Pädagogischen Landesinstitut in Speyer und als Aufgabenschwerpunkt die Förderung der Beteiligung von SchülerInnen, Eltern und pädagogischen Partnern an Ganztagsschulen in RLP. Die Serviceagentur bietet dazu Fortbildungen an, unterstützt in vier regionalen Netzwerken vierzig “Modellschulen für Partizipation und Demokratie” und gibt eigene Arbeitshilfen in Form von Broschüren und Filmen heraus.

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LandesschülerInnenvertretung Rheinland-Pfalz (LSV RLP) (LandesschülerInnenvertretung Rheinland-Pfalz)

Die LandesschülerInnenvertretung Rheinland-Pfalz (LSV) setzt sich aus den Schülerinnen und Schülern aller Schulen der Sekundarstufe I und II in Rheinland-Pfalz zusammen. Sie vertritt somit die Interessen von ca. 435.000 SchülerInnen gegenüber Institutionen, Parteien und der sonstigen Öffentlichkeit und unterstützt die Arbeit der Vertretungen für Schülerinnen und Schüler (SVen) vor Ort. Auf der Homepage www.lsvrlp.de finden SchülerInnen, SVen und andere Interessierte viele Informationen zu bildungspolitischen Themen wie SchülerInnenpartizipation und Demokratie an Schulen.

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Initiative “Der Klassenrat” (Serviceagentur „Ganztägig lernen“ RLP)

Mit der Initiative „Der Klassenrat“ entwickelte beta – Die Beteiligungsagentur in Zusammenarbeit mit der Serviceagentur „Ganztägig lernen“ Rheinland-Pfalz einen neuen Ansatz, ein pädagogisches Konzept zu verbreiten – ein Konzept, das auf „Learning by Doing“ setzt. Im Mittelpunkt der Initiative „Der Klassenrat“ steht deshalb das Mitmach-Set, das alles beinhaltet, was eine Klasse für den Einstieg in den Klassenrat benötigt. Die Website www.derKlassenrat.de ist die zweite Säule der Initiative „Der Klassenrat“ und hält umfangreiche Informationen bereit: Eine Sammlung von Fragen und Antworten ergänzt die Inhalte des Mitmach-Sets. Die Initiative „Der Klassenrat“ startete in Rheinland-Pfalz zum 5. Demokratie-Tag Rheinland-Pfalz im September 2010. Bereits nach kurzer Zeit fand die Initiative eine enorme Verbreitung – innerhalb der ersten zwei Jahre sind bereits 7000 Mitmach-Sets an fast der Hälfte aller allgemeinbildenden Schulen in Rheinland-Pfalz im Einsatz. In Zusammenarbeit mit der Serviceagentur „Ganztägig lernen“ Saarland konnte die Initiative Anfang 2011 auch in dem Nachbarbundesland umgesetzt werden. Ende 2011 starteten die Serviceagentur „Ganztägig lernen“ Hessen und das Projekt „Gewaltprävention und Demokratielernen“ des Hessischen Kultusministeriums die Initiative auch in Hessen. Wegen der hohen Nachfrage nach den Mitmach-Sets aus dem ganzen Bundesgebiet bietet beta – Die Beteiligungsagentur die Mitmach-Sets gegen einen Kostenbeitrag bundesweit für Schulen an. Mittlerweile sind fast 14.000 Mitmach-Sets in ganz Deutschland im Einsatz. Diese Zahlen zeigen, wie der Klassenrat immer stärker als wirksames Instrument, das in der Klasse Demokratie als Lebensform erfahrbar und erlernbar macht, seinen Einzug in die Schulen hält. Die Initiative „Der Klassenrat“ bietet Schulen die Möglichkeit, leicht und schnell mit dem Klassenrat zu starten und sie auf dem Weg zu einer demokratischen Lernkultur zu unterstützen.

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